| 19. Februar: Kleiner Pyhrgas
Mit Flo unternahm ich eine recht rassige Schitour durch das Winkler- und das Eiskar auf den Kleinen Pyhrgas. |
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| 17. Februar: Schwarzkogel
Nach einer gemütlichen Schitour am Hengstpass genossen wir (Lisa, Flo, Ronald und ich) den sonnigen Nachmittag und verbrachten ihn mit LVS-Suche üben, Schnee buddeln und relaxen. |
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| 8. bis 15. Februar: Gaberl und Viehhofen
Nach einem gemütlichen Wochenende mit Studienkollegen am Gaberl verbrachten Lisa und ich ein paar wundervolle Urlaubstage in Viehhofen (Saalbach-Hinterglemm) wo ich erstmals das Telemarkschifahren ausprobieren konnte. |
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| 2. bis 4. Jänner
Heuer gab's wieder ein Jugendschilager auf der Gablonzerhütte. |
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| Freitag 28. Dezember
Die letzten Tage vor der nächsten Kaltfront mussten noch genutzt werden, deshalb stand noch eine Tour auf den Schafkogel (1550m) am Programm. Lisa wurde dabei (fast) Profi im Spitzkehren gehen. Nach einer gemütlichen, sonnigen Gipfelrast versuchten wir im schweren verspurten Schnee hinunter zu kurfen, was mal besser, mal schlechter gelang. |
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| Donnerstag 27. Dezember
Markus und Ronald und ich bestiegen das Große Maiereck (1764m). Das Wetter war bestens, dis Schneebedingungen ließen allerdings schwer zu Wünschen übrig. Alles was besch... zu fahren ist war vertreten (Bruchharsch, zerspurt und gefrohren,...), aber Hauptsache es hat Spaß gemacht. |
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| Sonntag 23. Dezember
Diesmal war ich mit Flo und Ronald am Angerkogel (2114m) unterwegs, eine wunderschöne Tour mit toller Aussicht. |
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| Donnerstag 20. Dezember
Zum Einstieg in die neue Tourensaison ging ich mit Lisa bei traumhaften Wetter und tollem Schnee auf den Wasserklotz (1505m). |
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| Sonntag 2. September
Kurz vorm Wintereinbruch in den Bergen ging sich noch eine Tour auf die Rötspitze aus. Während Elke und Ronald nach ihren ersten Erfahrungen mit Gletscher und Steigeisen nach der Ankunft auf der unteren Rötspitze erstmal genug hatten, versuchten Robert und ich noch den Hauptgipfel, wobei wir wegen des Schnees am ausgesetzten Grat ca 30m unter dem Gipfel umdrehen mussten. Trotzdem wars eine wundervolle Tour, nur Andi konnte den Berg wegen seiner Krankheit nicht ganz so genießen. |
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| 5. bis 17 August: Kletterreise Kroatien
Lisa, Berni und ich verbrachten einen abwechslungsreichen Kletter-, Camping- und Bade- (naja allzuviel baden war nicht dabei) urlaub in Kroatien. Die ersten sechs Tage waren wir im Nationalpark Plaklenica, ein Traumgebiet für Kletterer mit unzähligen Möglichkeiten von Sportkletterrouten über alpine und plaisiermäßige Mehrseillängenrouten bis hin zu diversen Technoklassikern (wers mag...), unterwegs. Der gemütliche (und sehr günstige) Campingplatz direkt am Meer lud zum morgentlichen Schwimmen ein. Da wir noch mehr von Kroatien sehen wollten und uns der immer wiederkehrende Nachmittagsschauer im Nationalpark langsam auf die Nerven ging, fuhren wir anschließend nach Istrien weiter um uns Rovinj und die dortigen Klettergärten anzusehen. Die Stadt ist wahrscheinlich sehenswerter als die Kletterfelsen im Zlatni Waldpark aber einen Besuch sind letztere auf jeden Fall wert, da man dort Klettern und Baden perfekt verbinden kann. Der Fels ist allerdings ziemlich gewöhnungsbedürftig. Das Gebiet beim Limski Kanal ist empfehlenswerter, allerdings im Sommer nicht vor 16:00 Uhr (Schmelzgefahr!) Alles in allem ist Kroatien für einen Kletterurlaub und auch sonst ein tolles Reiseziel. |
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| Sonntag 15. Juli
Nach der Kletterei am Traunstein planten Lisa und ich eine Tour im Höllengebirge. Von den Langbathseen aus sollte es über den Schafluckensteig auf den Brunnkogel gehen, doch wenige Minuten nach kurzer Gehzeit erfuhren wir, dass dieser gesperrt war (Felssturz), wodurch wir umdisponierten und über die Taferlklause auf den Hochleckenkogel (1691m) wanderten. Eine schöne relativ lange Tour (knapp 1400 Hm). |
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| Samstag 14. Juli
Der erste Tag dieses Tourenwochenendes führte uns zum "Sanduhrenparadies" am Traunstein. Eigentlich wollten wir die Tour "Wer putzet der findet" gehen aber wir haben sie eben nicht gefunden (wahrscheinlich zu wenig geputzt) und sind in eine falsche Route eingestiegen worauf wir nach der ersten Seillänge abbrachen und ins "Sanduhrenparadies" wechselten. |
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| Sonntag 24. Juni
Diesmal machten wir, eine Gruppe Ennser Kletterer, die Wachau unsicher und kletterten den Wachauergrat bei Dürnstein. Wir brachen schon relativ früh auf, was auch angesichts der Routenlänge und der Gruppengröße sicher kein Fehler war und erreichten nach stundenlangem Kampf mit dem Seilzug schließlich das Gratende. |
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| Sonntag 17. Juni
Lisa und ich kletterten die Vegetarierkante auf der Kampermauer (Lisas erste alpinere Kletterei). Wir hatten Glück, denn erstens waren trotz bestem Wetter nicht zu viele Leute unterwegs und zweitens erwischten wir das letzte Wochenende bevor die Bergrettung Windischgarsten die Bohrhaken der ersten beiden Seillängen entfernte um dem, durch viele Begehungen, strapazierten Fels zu schonen. |
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